Im öffentlichen Strandbad Ferndorf drehte sich alles um Klimaschutz, Müllvermeidung und Kreislaufwirtschaft. Fachleute diskutierten, wie Umweltbewusstsein über konkrete Maßnahmen hinaus langfristig in den Alltag integriert werden kann.
„Die Abfallwirtschaft ist ein wichtiger Bestandteil unserer Umwelt- und Klimaschutzpolitik. Neue Akzente in Sachen Umweltbewusstsein wie jene im öffentlichen Strandbad Ferndorf sind ein weiterer wichtiger Schritt“,
so LR.in Schaar.
Kärnten hat in der Abfallwirtschaft bereits viel erreicht – seit 1990 konnte eine Einsparung von 57 % der Treibhausgas-Emissionen erreicht werden. Nun gehe es darum, diese Entwicklung weiterzuführen und den Menschen Möglichkeiten zur aktiven Beteiligung zu geben.
„Alle können wir dazu beitragen, unsere Region sauber zu halten. Diese Initiative ist ein weiterer, wertvoller Schritt, um uns nachhaltig als saubere, attraktive Region zu positionieren!“,
sagte Josef Haller, Bürgermeister von Ferndorf.
Ein großer Dank gilt der Organisatorin Katja Steinhauser, die ein vielfältiges Programm zu Müllvermeidung, Recycling und Umweltbildung auf die Beine gestellt hat.
„Mit unserer TrennBAR im Strandbad Ferndorf – einem innovativen Vorzeigeprojekt zur Mülltrennung in öffentlichen Strandbädern rund um den Millstätter See – startet eine Initiative, die nicht nur praktische Lösungen bietet, sondern auch das Bewusstsein für nachhaltiges Verhalten stärkt.“,
betonte Steinhauser.
Auch Günther Weigand, Geschäftsführer des Abfallwirtschaftsverbands Spittal, zeigte sich überzeugt:
„Umweltschutz beginnt bei jedem von uns. Schon kleine Veränderungen im Alltag können eine große Wirkung für die Umwelt haben.“
Den Abschluss bildete ein Clean-Up mit anschließender Sundowner Party im Strandbad.
„Wenn es um die Umwelt geht, zählt ins Tun kommen“,
betonte Felix Krainer von Planet Matters, und ergänzte seine Vision: